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FAQ (Frequently Asked Questions) - Oft gestellte Fragen
1. Was ist die Zielsetzung der BPE?
Die BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA e.V. (BPE) hat es sich als Menschenrechtsorganisation zur Aufgabe gemacht, rückhaltlos über die Gefahren der Islamisierung Europas und auch der restlichen zivilisierten Welt aufzuklären und diese Islamisierung mit allen legalen Mitteln zu verhindern. Denn die Islamisierung ist kein rein westliches Problem, sie geht vielmehr alle zivilisierten Menschen an, unabhängig von Person und Herkunft. Dazu ist es notwendig, den Einfluss selbsternannter Verbände und deren Vertreter, die zu Unrecht beanspruchen für „die Muslime“ zu sprechen sowie deren Fürsprecher, zu begrenzen und deren Verstrickungen in kriminelle, extremistische und terroristische Machenschaften aufzudecken.
2. Ist BPE rechtspopulistisch?
BPE ist keine politische Partei, sondern eine gemeinnützige Menschenrechtsorganisation und Bürgerrechtsbewegung. In der BPE finden sich alle möglichen politischen Ansichten und Weltanschauungen, von links bis wertkonservativ, von atheistisch bis religiös. Die BPE ist somit keiner bestimmten politischen oder weltanschaulichen Richtung zuzuordnen. Nur Rechts- und Linksextremisten sind bei uns nicht willkommen. Fremdenfeinde, Rassisten, Antisemiten und andere Anhänger totalitären Gedankenguts könnten in der BPE nie eine Heimat finden, dafür wird Sorge getragen.
3. Ist BPE rassistisch?
Natürlich nicht, denn die Bürgerbewegung wendet sich gegen eine politische Ideologie, nicht gegen eine Rasse. Der Unterschied sollte eigentlich klar sein, aber er muss leider immer wieder hervorgehoben werden. Rassische Merkmale sind rein körperlicher Art, Hautfarbe, Augenform und ähnliches. Es ist der BPE vollkommen egal, ob jemand schwarze, gelbe oder weiße Hautfarbe hat oder ob die Person runde oder mandelförmige Augen hat. Es interessiert uns auch nicht, ob jemand klein oder groß gewachsen ist, ob er schlank oder füllig ist. Uns interessiert nur die Gesinnung, die jemand transportiert. Wir dulden keine totalitäre Weltherrschaftsideologie in der zivilisierten Welt. Wir wollen keine Scharia, das barbarische Gesetz des Islams - nicht in Europa und auch nicht in anderen zivilisierten Ländern dieser Welt.
4. Ist der Islam rassistisch?
Diese Frage muss man mit JA beantworten, obwohl er zunächst einmal die universelle Umma in den Vordergrund stellt. Der Islam ist durch und durch antisemitisch. Juden waren die ersten Opfer des selbsternannten Propheten, die er laut Angaben des Mohammed-Biographen Ibn Hischam in Yathrib (Medina) köpfen ließ. Es waren 600 – 800 Männer vom Stamm der Banu Quraiza. Die Frauen wurden versklavt. Kein anderes Volk wird im Koran so sehr angegriffen und diffamiert wie das jüdische. „Juden sind Affen und Schweine“, so heißt es in den Suren 2,65; 5,60 und 7,166. In Artikel 7 der Satzung der Hamas wird ausdrücklich Mohammed zitiert: „Wenn ein Jude sich hinter einem Stein versteckt, dann ruft der Stein: kommt her, hier ist ein Jude, tötet ihn.“ Muslime sind auch die Erfinder der gelben Stoffkennzeichnung von Juden. Diese wurde erst später von den Christen im Mittelalter übernommen und von den Nationalsozialisten während ihrer zwölfjährigen Terrorherrschaft wieder aufgegriffen.
5. Ist BPE ausländerfeindlich?
Genauso absurd wie der Vorwurf des Rassismus ist der Vorwurf der Ausländerfeindlichkeit. Die meisten unserer Mitglieder sind, sofern sie nicht sogar selbst einen „Migrationshintergrund“ haben, eng mit Ausländern befreundet und verfügen über Kontakte in die ganze Welt. Bedenklicher als jeder muslimische Migrant sind deutsche Konvertiten zum Islam. Konvertiten sind extremistischem Gedankengut gegenüber empfänglich, siehe die Sauerlandterroristen. Einem Migranten, der im islamischen Kulturkreis aufgewachsen ist, kann man zugute halten, dass er es nicht besser weiß, wohingegen deutsche Konvertiten, die im freiesten Staat aufgewachsen sind, den Deutschland je hatte, sich offensichtlich in die Nazizeit zurücksehnen.
Der Nationalsozialismus und die Ideologie des Islams erheben beide den Weltherrschaftanspruch, beide sind judenfeindlich und zutiefst autoritär. Alle Länder, in denen der Islam Staatsreligion ist, sind totalitäre Diktaturen, denn die Diktatur ist das islamische Herrschaftsprinzip, das bis in die Familien hineinwirkt.
6. Ist BPE gegen die Muslime?
BPE ist nicht gegen Menschen, sondern gegen eine politische Ideologie, wiewohl man niemals außer Acht lassen darf, dass Menschen auch die Träger und Verfechter dieser Ideologie sind. Wir bedauern Muslime, denn sie sind Geiseln ihrer „Religion“, da auf Austritt aus dem Islam (Apostasie) nach islamischem Recht ausschließlich die Todesstrafe steht. Eine solche Rechtsetzung gibt es heutzutage in keiner anderen Religion. Es gibt überhaupt keine Probleme mit Muslimen, die nur die spirituellen Teile oder die fünf Säulen des Islams praktizieren. Probleme treten nur dann auf, wenn Muslime sich nicht an unsere geltenden Gesetze halten, unserer Werteordnung feindlich gegenüber stehen und Sonderrechte für sich beanspruchen. Rechte lassen sich nicht beliebig vervielfältigen; d.h. wenn eine bestimmte Bevölkerungsgruppe religiös begründete Sonderrechte für sich in Anspruch nimmt, müssen die anderen darunter leiden.
7. Was ist Islamophobie?
Islamophobie ist ein unwissenschaftlicher Kunstbegriff, der legitime Kritik an der totalitären Ideologie des Islams pathologisieren und somit Kritiker des Islams mundtot machen soll. Frauen, die sich im Iran im Zuge der islamischen Machtergreifung 1979 nicht der islamischen Kleiderordnung (Totalverhüllung) unterwerfen wollten, wurde staatlicherseits der Vorwurf der Islamophobie gemacht, bevor manchen von ihnen der Schleier buchstäblich auf den Kopf genagelt wurde.
8. Warum wird die Religion des Islams als Sonderfall behandelt? Worin unterscheidet sich der Islam so sehr von anderen Religionen?
Der grundlegende Unterschied besteht darin, dass es sich beim Islam nicht um eine Religion im landläufigen Sinn handelt. Im Gegensatz zu Judentum und Christentum, den beiden anderen monotheistischen Religionen, verbindet der Islam geschickt den Überlegenheits- und Weltherrschaftsanspruch mit dem Eingottglauben und religiösen Ritualen. Das unterscheidet den Islam auch grundlegend von anderen Religionen wie beispielsweise dem Hinduismus, oder auch von Religionen, die mehr als philosophische Systeme wahrgenommen werden wie Buddhismus, Shintoismus oder Konfuzianismus. Zudem gibt es im Islam keine wie im Christentum vollzogene Trennung von Staat und „Kirche” sondern beansprucht seine eigene Gesetzgebung in Form der Scharia und praktiziert das weltweit größte Apartheitssystem in der rechtlichen Ungleichgewichtung von Ungläubigen / Gläubigen, Muslim / Muslima, Schiit / Sunnit usw.
9. Was sind Moscheen?
Moscheen sind im Gegensatz zu Synagogen, Kirchen und Tempeln keine reinen Stätten der Gottesanbetung, des Gebets und des Gottesdienstes, sie sind vielmehr Orte der „Niederwerfung“ vor Allah. Sie sind keine Gotteshäuser, wo nur das Ritualgebet stattfindet - vielmehr können sie auch dazu dienen neue Feldzüge, kriegerische Attacken und andere Vorgehensweisen gegen die „Kuffar“ zu planen und vorzubereiten. Sie können und dürfen auch als Waffenlager benützt werden.
10. Was ist der Koran?
Der Koran ist für Muslime zunächst das geoffenbarte Wort Allahs, welches ewig und überall Gültigkeit beansprucht, letztendlich aber, also in seinen späten, den endgültigen Suren aus medinesischer Zeit, das Rechtfertigungsbuch für den „jihad“ - und damit auch für die Eroberungskriege der Muslime seit 623 n.Chr.
Schon zu Lebzeiten des selbsternannten Propheten, dessen Existenz umstritten ist, wurde die gesamte arabische Halbinsel von Ungläubigen (also von Nicht-Muslimen) „gereinigt“. Danach breitete sich der Islam durch kriegerische Eroberungen rasch aus. Der Koran ist zusammen mit den ahadith (Überlieferungen über die Taten und Aussprüche Mohammeds) die Grundlage der islamischen Rechtsordnung, der Scharia, welche die Ungleichbehandlung von Mann und Frau sowie von Gläubigen (damit sind im Islam ausschließlich Muslime gemeint) und „Ungläubigen“ vorsieht und mit der "Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte" vom 10. Dezember 1948 unvereinbar ist. So gilt in vielen islamischen Staaten stattdessen die "Kairoer Erklärung über Menschenrechte im Islam" vom 5. August 1990. Diese stellt die Menschenrechte unter Schariavorbehalt. Das bedeutet, dass letztlich Allahs Gesetz im Koran und Mohammeds Worte in der Überlieferung Gültigkeit haben.
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